Prozession Oberhenneborn
Taufe

Formular für Modellprojekt Schmallenberg-Eslohe

Bekanntgabe der endgültigen Zusammensetzung der Pfarrgemeinderäte


Speziell für das Modellprojekt im Pastoralverbund Schmallenberg-Eslohe wurde vom Erzbistum das Formblatt zur Bekanntgabe der Zusammensetzung der Pfarrgemeinderäte weiterentwickelt und modifiziert.

Dieses Formblatt wird ausgefüllt im Rahmen der konstituierenden Sitzungen der PGRs in den kommenden zwei Wochen bis hin zur konstituierenden Sitzung des GesamtPGRs am 26.11.2017. Neben dem Verbleib in der Pfarrgemeinde (bzw. auch dem Zentralbüro des PV in Schmallenberg) wird das ausgefüllte Formblatt auch ans Dekanat Hochsauerland-Mitte geschickt, von wo es dann auch an das Erzbistum in Paderborn weitergeleitet wird.

Das Formblatt steht hier zum Download zur Verfügung:

Formblatt Bekanntgabe Zusammensetzung PGR

Zahlreiche Kandidaten für die Pfarrgemeinderatswahlen im pastoralen Raum Schmallenberg-Eslohe am kommenden Sonntag

135 Frauen und Männer machen sich auf den Weg

135 Frauen und Männer machen sich auf den Weg, das Leben in den Pfarrgemeinden lebendig zu gestalten. Hier eine Übersicht über die Kandidaten:

Pastoraler Bereich  Dorlar-Wormbach

St. Luzia, Altenilpe

St. Marien Bracht

St. Hubertus Dorlar

Christiane ArensSonja EslebenAndrea Beste
Alexandra GrawinkelMichaela GerbeSilke Conze
Rita Maria HardebuschDoro KünertSonja Henke
Michael HellermannRenate PoggelAnne Wiesemann
Marlies van LottumManuela Rauterkus
Magdelene SchulteBarbara Riekes

Marion Schmidt

St. Cyriakus Berghausen - keine Wahl

St. Antonius Eins. Arpe - keine Wahl

St. Peter und Paul Wormbach - keine Wahl


Pastoraler Bereich  Esloher Land

St. Antonius Eins. Bremke

St. Nikolaus Cobbenrode

St. Peter und Paul Eslohe

St. Hubertus Kückelheim

Matthias BaustStefanie ClausenAnna Margareta ArensBirgitta Eickelmann
Gisela GerhardAngelika HardebuschStefan HeinzKarola-Monika Gerke
Ulrike HansesFlorian HesseJulian SchererMarie-Elisabeth Klauke
Winfried HegenerKarl-Josef SchmidtPetra VormwegPaula Morin-Braun
Nadine HillekeDoris Teipel 
Marion Schmücker-Wilke
Simone Kämper

Stefanie Schulte
Helga Schulte

Silvia Wagner

St. Mariä Heimsuchung Niederlandenbeck

St. Pankratius Reiste

St. Sebastian Salwey

St. Cäcilia Wenholthausen
Theresa BeckerDaniel BaustSebastian BierhoffSimone Engstfeld
Sandra ConzeKornelia GlöcknerNiklas KayserKarina Kotthoff
Rebecca DünnebackeMarion MesterTobias KayserSophia Kran-Heinemann
Andrea LöherChristiane Willmes-EngelhardGeorg MüllerAnna Melcher
Margret Schulte

Birgitt Uhlenbrock






Pastoraler Bereich  Fredeburger Land

St. Cosmas und Damian BödefeldSt. Michael Holthausen/HuxelSt. Georg Bad Fredeburg
Silas ConzeRobert FrewelRaphaela Rams
Thorsten PahlUta GrobbelReinhard Schulte
Bettina PetersSusanne GrosPetra Sonntag
Peter SchauerteGuido LinhoffClaudia Waltermann-Harnacke
Iris SchröderClaudia MüllerElisabeth Weber
Hildegard TiggesHolger Netuschil



St. Lambertus Kirchrarbach

St. Agatha Oberhenneborn

Anna BabilonStefan Droste
Stephanie LummeAnne Gierse
Monika SteinhausenAlexandra Kieserling
Verena SzparagaJohannes Schmidt
Alexandra UrbanRita Schmidt

Regina Wüllner


Pastoraler Bereich  Schmallenberger Land

St. Antonius Eins. Fleckenberg

Herz Jesu Gleidorf

St. Vinzentius Lenne

St. Alexander Schmallenberg

Astrid SchmidtStefan BeckmannRuth FabriJochen Beule
Holger WeberVeronika KochMarietheres GeuekeMartin Gamm

Hiltrud KuschmannChrista GöbelUrsula Heyer

Mechtild WichardPetra HanflandAndreas Hickmann


Dominik HenneckeBurkhard Plett


Michaela RickertLudmilla Schwager


Sonja Rickert


Christiane Schauerte


Marlies Wiese


Pastoraler Bereich Wilzenberg

St. Georg Grafschaft

St. Hubertus Nordenau

St. Gertrud Oberkirchen

Brigitte HardebuschDr. Stefan BesteOliver Balkenhol
Britta HöwerMaria GnackeHildegard Didam
Bernd LutterMechthild HampelStefanie Hochrainer
Ralf RickertAndrea SchnurbusAngelika Schauerte
Vera RickertChristina WegenerBrigitta Wenning

Manuela WeideMarita Feldmann


Irmtrud Hockemeyer
St. Joseph Obersorpe

St. Blasius Westfeld

Hans-Josef HömbergAnnette Albers
Heinz-Bernd SorethBirgit Göddecke
Ulla SiepeAndreas Mause
Dorothee VossNadine Schauerte

Petra Schmitz

Marion Wehlt

In den Wochen nach dem 12. November treffen sich dann die neugewählten Pfarrgemeinderäte zu den konstituierenden Sitzungen und um die Vorsitzenden und andere Funktionen innerhalb der PGR durch Wahl zu bestimmen.

Am Christkönigs-Sonntag, am 26. November, treffen sich dann zunächst um 16.30 Uhr im Alexanderhaus in Schmallenberg die Vertreter/innen aus den PGR‘s, die sich bereiterklären, die Arbeit im Gesamtpfarrgemeinderat in den fünf pastoralen Bereichen mitzutragen.

Zur Eucharistiefeier um 18 Uhr in der St. Alexander-Kirche gilt dann allen neugewählten Pfarrgemeinderäten ein herzliches Willkommen. Der Gottesdienst dient der Bestärkung dieser Frauen und Männer, damit sie sich hoffnungsvoll und mutig auf den Weg machen können, christliches leben in unseren Gemeinden mitzugestalten

Eine Vorlage für das Protokoll der ersten Sitzungen finden sie unten als Download; Infos und Hilfestellung für die ersten Sitzungen 


ProtokollvorlageMaterial zur Wahl

Die Kirche wählt - PGR Wahl am 11. u. 12. November 2017

Jetzt staubts - Kirche vor Ort im Umbruch

In der katholischen Kirche wird an diesem Wochenende gewählt. Wahlen in einer Organisation, die hierarchisch geleitet wird vom Papst über die Bischöfe und deren Priester.

Zu solch einem klerikalen System passen Wahlen eigentlich nicht. Und trotzdem gibt es Pfarrgemeinderatswahlen seit rund 50 Jahren. Die Erfahrungen sind durchwachsen  -  mal gut und mal weniger gut  -  entsprechend der Art und Weise, wie Priester, weitere Hauptamtliche und die ehrenamtlichen Pfarrgemeinderäte zusammenarbeiten. Eines lehren diese Erfahrungen: Das Hauptamt alleine kann wenig bewirken, wenn es darum geht, dass christliche Gemeinde sich zusammenfindet und ein Leben aus dem Glauben sichtbar zu machen versucht.

Die Wahlen in diesem Jahr haben das Ziel, die Pfarrgemeinderäte vor Ort zu stärken. Haupt- und Ehrenamtliche werden neu ausloten, wer wie tätig werden kann  -  in eigener Verantwortung als Christin, als Christ, als Gemeindereferentin, als Priester. Weil es im Hauptamt immer weniger Personen gibt, ist die Frage virulent geworden: Wie gehen wir es an, damit in unserem Ort bzw. in unserer Gemeinde unser christlicher Glaube durch Gebet, Wort und Tat lebendig bleibt? Was können wir dafür tun und was ist uns nicht (mehr) möglich?

Das ist eine neue Fragestellung. Die alte war keine Frage, sondern ein zu erfüllender Aufgabenkatalog. Aber das geht so nicht mehr. Kirche geht nicht gut mit „Durchregieren von Oben nach Unten“. Kirche geht besser, wenn die Beteiligten in der Gemeinde gemeinsam darüber entscheiden, was ihnen jetzt möglich ist zu tun, um Zeichen des Glaubens zu setzen rund um einen Kirchturm und darüber hinaus.

Warum dann Wahlen? Damit die Kandidatinnen und Kandidaten erfahren, dass ein Gemeinschaftsgeist sie trägt.

Gemeinschaftsgeist brauchten wir auf allen Ebenen der Kirche. Und nicht nur in der Kirche, nach den Bundestagswahlen auch für eine neue Regierung!

Falls Sie älter als 14 Jahre und katholisch sind, gehen Sie wählen und unterstützen Sie die Christinnen und Christen, die sich für Ihre Kirchengemeinde einsetzen.

Allen Leserinnen und Lesern wünsche ich einen gesegneten Sonntag!

Georg Schröder, Dechant


Aus: Wort zum Sonntag des Dekanates Hochsauerland-Mitte

Modellprojekt „Entwicklung der ehrenamtlichen Mitverantwortung“

Neue Wege gehen in den Pfarrgemeinderäten

Die Entdeckung von unbekannten Meeren, von denen keine oder nur ungenaue Karten existieren, übernehmen am besten einige Kundschafter mit „Pioniergeist“. Von den Wegen, die sie zwischen Untiefen, Klippen und Meerengen hindurch finden, profitieren alle diejenigen, die nach ihnen segeln und die neue Wege zu festen Routen werden lassen.

So lässt sich – bildlich gesprochen – das Anliegen eines Modellprojektes zusammenfassen. Konkret geht es hier aber nicht um Segeln und Schiffe, sondern darum, wie in Zukunft „ehrenamtliche Mitverantwortung“ gestaltet werden kann. Dass die Suche nach neuen Formen notwendig ist, wurde spätestens auf der Pastoralwerkstatt im Jahr 2013 deutlich. Mehrere Empfehlungen, die von den Teilnehmern aufgeschrieben wurden, griffen die Verantwortung und Struktur von Gremien auf. Es wurde deutlich benannt: Es kann und soll nicht einfach alles so fortgeführt werden, wie es bisher war. Die konkrete Beschreibung eines Modellprojektes ein Jahr später im Rahmen des Zukunftsbildes1 verknüpft das Anliegen mit Partizipation, die als Schlüsselthema künftiger Pastoral beschrieben wird. Die bestehenden (Gesamt-) Pfarrgemeinderäte, Pastoralverbundsräte und Kirchenvorstände sollen weiterhin eine wichtige Rolle spielen, aber um weitere Formen der Mitverantwortung ergänzt werden.
Der Grund dafür liegt aber nicht nur in den Empfehlungen der Pastoralwerkstatt. In den vergangenen Jahren wurden einige Studien veröffentlicht, die deutlich machen: Menschen engagieren sich in Bereichen, die ihnen wichtig sind – und wenn die Rahmenbedingungen für sie passen und attraktiv sind. Durch berufliche Belastungen steht aber weniger Zeit zur Verfügung, die deshalb sehr bewusst eingesetzt wird. Zunehmend mehr  Menschen engagieren sich zudem lieber für ein begrenztes Projekt, statt sich auf längere Zeit an eine Aufgabe zu binden. Die Idee war also, nach „Kundschaftern“ zu suchen. Im Oktober 2016 wurden in einem Brief an alle (Gesamt-  Pfarrgemeinderäte, Kirchenvorstände und Pastoralteams Vorschläge zu möglichen Wegen gemacht und zur Teilnahme am Modellprojekt eingeladen.
Der Pastorale Raum Schmallenberg- Eslohe hat sich entschlossen, diesen Weg zu gehen; neben weiteren Gemeinden, die ebenfalls auf diesem Weg sind:

  • der Pastorale Raum Arnsbergder 
  • Pastoralverbund Balve-Hönnetal
  • der Pastoralverbund Balve - Hönnetal
  • die Pfarrei St. Elisabeth, Bielefeld
  • die Pfarrei St. Johannes Bapt., Neheim und Voßwinkel
  • die Pfarrei St. Andreas, Velmede

Die Beteiligten vor Ort bringen in das Modellprojekt eigene Anliegen ein; grundsätzlich sollen aber Antworten auf folgende Fragen gefunden werden:

  • Unter welchen Bedingungen sind Menschen auch in Zukunft bereit, Verantwortung zu übernehmen? Wie kann das Engagement als Bereicherung erlebt werden – für den eigenen Glauben und die Gottesbeziehung und das Leben insgesamt? Wie können die Motivationen der Menschen aufgegriffen werden?
  • Wie kann unterstützt werden, dass Aufgaben den Fähigkeiten und Neigungen der Menschen entsprechen? Wie kann ein Ehrenamt so gestaltet werden, dass es nicht zur Überlastung wird? Das beinhaltet, eventuell Projekte zu beenden und Platz für Neues zu schaffen – obwohl das „doch schon immer der Pfarrgemeinderat gemacht hat“.
  • Wie können wir als Christen Verantwortung für alle Menschen übernehmen und verhindern, dass wir uns „abkapseln“?
  • Welche Wege sind nötig und möglich, um möglichst viele Menschen zu beteiligen?
  • Wie kann Selbstorganisation gefördert werden? Was braucht es dazu?

Antworten auf diese Fragen erscheinen besonders wichtig für die Gestaltung der Zukunft. In kommende Weichenstellungen sollen die Erfahrungen aus dem Modellprojekt einfließen.
Ein spannender Weg, der in der nächsten Zeit begonnen werden wird!

Aus: Dom-Magazin Pfarrgemeinderatswahlen 2017

Wahlen zum Pfarrgemeinderat am 11./12. November 2017


Für die  anstehenden  PGR-Wahlen  werden  Menschen  gesucht, die gerade in unseren ländlichen Gemeinden die Tradition zu schätzen  wissen  und  behutsam und  vorsichtig  damit  umgehen. Auf der anderen Seite sollte ihnen auch  klar  sein,  dass  verstaubte Traditionen ihre Wirkung, ihre  Anziehungskraft  und  ihre Ausstrahlung  verlieren. Zudem werden sie in unserem Pastoralverbund Schmallenberg – Eslohe die Möglichkeit haben, in einem überaus großen Maß das Kirchliche Leben in ihrer Gemeinde eigenverantwortlich mitzugestalten.

Es geht nicht mehr darum, alte „Aufgabenkataloge“ abzuarbeiten, sondern mit Mut, Entscheidungen zu  treffen  für  Schwerpunkte  im Gemeindeleben, die den Mitgliedern der Pfarrgemeinderäte wichtig  sind. Wir sind sicher, solche Menschen gibt es in unseren Gemeinden und es wird in ihren Reihen auch solche geben, die sich für  die  anstehende  PGR-Wahlen zur Verfügung stellen. Das Finden von Kandidatinnen und Kandidaten ist aber nicht nur Aufgabe des Pastoralteams, des Wahlausschusses  oder  der  noch  amtierenden PGR-Mitglieder. Der Pfarrgemeinderat  übernimmt Verantwortung  im Namen der ganzen Gemeinde, deshalb ist es auch Aufgabe  von allen, über mögliche Kandidatinnen und Kandidaten nachzudenken. Wir  alle  sind  Gemeinde!

Bitte überlegen sie, wer aus ihrer Sicht  für  den  Pfarrgemeinderat kandidieren sollte und werfen sie ihren Vorschlag in die dafür speziell angefertigte Box. Diese finden sie in der Kirche, im Pfarrheim oder auch an anderen Orten, an denen sich Christinnen und Christen treffen. Das kann sein in Kindergärten, Seniorenheimen, Banken, Bäckereien usw. 

Wahlberechtigt und wählbar sind alle kath. Christen, die am Wahltag das 14. Lebensjahr vollendet und in der Pfarrgemeinde ihren Hauptwohnsitz haben oder am Gemeindeleben teilnehmen. 

Gemeinde lebt durch uns Alle!

Arbeitshilfe PGR                 Mehr Informationen zur PGR Wahl

Impressum / Datenschutz